Sunset
Ein Tosen dringt an mein Ohr. Ich schmecke Salz auf meiner Zunge. Die Gischt wirft sich unaufhaltsam auf den Sand. Verschlingt ihn Zentimeter um Zentimeter. Rückt immer weiter an meine Zehen heran. Das Wasser tost, vom Wind gepeitscht. Schaumkronen auf den Wellen. Über allem die glutrote Sonne. Dem Horizont entgegen sich neigend. Ein orangenes Lichtspiel auf dem Wasser hinterlassend. Den Horizont küssend. Langsam immer weiter in den Wogen versinkend. Das Gras auf den Dünen wiegt sich im Wind. Die Dämmerung zieht heran. Offenbart den wolkenlosen Himmel. So sternenklar. So wie man ihn selten sieht. Die Sterne funkeln über dem dunklen Wasser.
Bei weitem nicht das was ich schreiben wollte. Nur leider sind mir die Worte entfallen, mit denen ich diesem Anblick vollends beschreiben wollte. Ich bitte um Verzeihung.
Bei weitem nicht das was ich schreiben wollte. Nur leider sind mir die Worte entfallen, mit denen ich diesem Anblick vollends beschreiben wollte. Ich bitte um Verzeihung.
Werbung
Diesen Post teilen
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post